Eine neue Seelsorgerin für’s Haus

…und natürlich für unsere Bewohner*innen. Schwester Christa „trat am 1. April 2020 ihren Dienst an“.

Nach mehreren Stationen in ihrem Leben arbeitet sie nun im Haus Maria-Trost. Schwester Christa möchte als Seelsorgerin für die älteren Menschen , aber auch für die Mitarbeiter*innen im Haus tätig sein. In ihrer letzten Arbeitsstelle in Telgte flitzte sie häufig mit ihrem kleinen „Smart“ durch die Gemeinde, hier im Haus sind die Wege kürzer, aber die Arbeit ist nicht minder interessant. Schwester Christa, wir freuen uns auf sie!

Begrüßung von Frau Ruhe. Für’s Foto einmal ohne die momentan nötige Schutzmaske. (Aber mit Blumen und Freude.)

 

Dann aber mit Maske, Sicherheitsabstand und…noch mehrFreude!

Gardensounds

Ungewöhnliche Zeiten erfordern kreative Aktionen:

Bestes Frühlingwetter, Sonnenschein, ein Piano und ein begnadeter Musiker. Also, gute Vorraussetzungen für ein Konzert mit besonderer Atmosphäre.

Der Musiker saß mit seinem Instrument im Garten, das Publikum geschützt hinter Glas im Foyer oder auf den Balkonen. Der Sound wurde mittels Übertragungstechnik ins Foyer „gebracht“.

Die Folge: Begeisterung bei den Zuhörern und Zuschauern. Es war wirklich eine besondere Atmospäre im Haus und Garten am 24. März 2020 – auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten.

Abschied…aber wir sehen uns bald wieder!

Ihr neuer Arbeitsplatz ist vom Haus Maria-Trost zu sehen. Theoretisch braucht man auch kein Telefon, um miteinander zu kommunizieren. Schwester Martinild wurde am 12.03.20 verabschiedet, jedoch ihre neue Wirkungsstätte liegt…

…in unmittelbarer Nachbarschaft, 50 Meter von uns entfernt liegt das St. Heriburghaus. Aber der Reihe nach:

Am 01.Juni 2016 trat Schwester Martinild ihre neue „Stelle“ im Haus Maria-Trost an. Sie wurde die neue Seelsorgerin. Vier Jahre tat sie das, was man von einer guten Seelsorgerin erwartet: Für die Menschen da sein, ein offenes Ohr haben, ihnen in schweren Stunden beistehen, zuhören können, miteinander sprechen

…, aber auch mit den Menschen im Haus lachen, sich mit ihnen freuen und feiern.

Nun übernimmt sie neue Aufgaben und wurde am 12. März 2020 verabschiedet. Morgens konnte in einem Gottesdienst Danke gesagt und nachmittags in einer kleinen Feierstunde sich von ihr persönlich verabschiedet werden.  Und ihr neuer Arbeitsplatz? Es sind unsere Nachbarn, die Ordenschwestern vom St. Heriburghaus. Dort wird Schwester Martinild als Oberin tätig sein. Weil wir zu unseren Nachbarn eine gute und enge Beziehung pflegen, werden wir uns weiterhin des öfteren begegnen und die eine oder andere Feier gemeinsam ausrichten. Wir freuen uns drauf!

Das Haus Maria-Trost ist jetzt auf Instagram und bei Facebook

„Instagram, Facebook, Twitter = soziale Medien. Für jüngere Menschen seit Jahren normal, für uns erst einmal ein neues Terrain. Wir sind der Meinung, dass auch das Haus Maria-Trost dort vertreten sein sollte.

Nun, seit einigen Wochen haben wir uns bei  Instagram und Facebook  angemeldet und posten kleine Beiträge aus dem Leben im Haus. Kurz und knackig, meist mit guten Fotos versehen, finden diese ihre Leserschaft. Wir hoffen, auch bei Ihnen. Schauen Sie einfach auf unsere Homepage, dort finden Sie in der oberen Leiste zwei kleine Icons – einfach einen von beiden anklicken und schon werden Sie weitergeleitet. Viel Spaß beim Surfen und Entdecken!

 

 

In der oberen Leiste rechts finden sie die beiden Symbole

 

 

 

Beispielfoto Instagram

 

 

 

und Facebook

 

Manege frei…

…zum Karneval am 21. Februar 2020 im Haus Maria-Trost.

Es war einfach nur schön. Wir haben gefeiert, gelacht, gesungen, geschunkelt. Mit den Bösen Geistern, den Obergeistern, Prinz Thorsten II., Stadtjugendprinzenpaar Lara I. und Jost I., netten Bewohnern, Nachbarinnen aus dem Heriburghaus und Mutterhaus, tollen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, vielen Gästen, engagierten Akteuren.

Vor allem aber mit ganz viel Spaß! Danke an allen, die mitgemacht haben!

So lässt sich der Tag genießen!

Wann wird’s richtig Frühling? Mit noch mehr Sonne, mehr Licht und mehr wohliger Wärme? Das dauert wohl noch ein wenig,  aber man kann auch schon am 5. Februar die wärmenden Sonnestrahlen genießen. Wenn dazu noch im Garten die ersten Vögel zwitschern, ein paar Gleichgesinnte sich dazu gesellen – das hat schon was. Und die ersten Schneeglocken blühen auch schon, wenn auch ohne Schnee. Macht aber nix.

Ein Abschied: besinnlich, fröhlich, nachdenklich, lachend, weinend… – aber „mit ‘nem Kaffee“!

Annette Schenkwald, lange Zeit war der Name mit unserem Haus Maria-Trost eng verbunden. War sie doch seit fast 25 Jahren im Seniorenzentrum tätig. Zunächst als Pflegedienstleitung, seit 2007 auch als Heimleitung. In dieser Zeit prägte sie das Haus, dabei immer das Wohl der ihr anvertrauten älteren Menschen und aller Mitarbeiter im Blick habend.

Nun wurde sie am 22. Januar 2020 in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Viele Freunde, Bekannte und Weggefährten kamen zur Abschiedsfeier.

 

Zunächst wurde es besinnlich. In einer sehr emotionalen Andacht, gestaltet von Schwester M. Martinild, wurde Frau Schenkwald für ihre geleistete Arbeit Dank gesagt und Frau Yvonne Ruhe, neue Pflegedienstleitung im Hause, Kraft und Gottes Segen für ihre kommenden Aufgaben gewünscht.

 

Anschließend wurde es lebhafter. Nahezu alle Bewohnerinnen und Bewohner, viele Mitarbeiter und viele Gäste versammelten sich im Foyer, um Dankesworte der Provinzoberin Schwester M. Herbertis und der Provinzökonomin M. Irmgardis zu lauschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses haben den einen oder anderen musikalischen Beitrag vorbereitet (siehe Überschrift) und zu Gehör gebracht. Schnell wurde aus der besinnlichen eine fröhliche Stimmung. Aber auch so manche Träne floss an diesem Tag – was auch verständlich ist, hat man doch eine lange Zeit zusammengearbeitet.

Viele nutzten diesen Tag, um sich persönlich von Frau Schenkwald zu verabschieden und ihr für die Zukunft alles Gute zu wünschen.

 

Liebe Frau Schenkwald:

„Möge die Strasse uns zusammenführen…“

Adventszeit – nicht nur besinnlich…

Für viele Menschen ist die Zeit des Advent und der Weihnachtszeit randvoll angefüllt mit Festen, Terminen und anderen Dingen. Das ist in unserem Hause keineswegs anders. Auch bei uns jagt ein Termin den nächsten.

So bekamen wir am 4. Dezember Besuch von unseren „kleinen Nachbarn“ des Kindergartens St. Mauritz. Sie berichteten, was sie schon alles über den heiligen Nikolaus gelernt haben. Mit großer Freude erzählten sie unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, was der Nikolaus für gute Taten vollbracht hat. Das löste seitens der Senioren ebenfalls schon die Vorfreude auf das Kommen des Nikolauses aus.

Eben dieser Nikolaus besuchte uns dann am Nachmittag des 5. Dezember. Jeder wurde persönlich durch den heiligen Mann begrüßt und erhielt ein kleines Geschenk. Alle Augen strahlten an diesem Nachmittag, es wurde viel gesungen und gelacht.

Am Vormittag des 12. Dezember war es dann die vierte Klasse der Mauritz – Grundschule, die uns mit ihren Blockflöten verzaubert hat. Am selbigen Nachmittag trafen sich unsere Bewohner abermals im Foyer des Hauses zur Adventsfeier, bei der ein Chor unter der Leitung von Gesangslehrerin Roberta Cunningham die Zuhörer mit Gesängen auf höchstem Niveau verwöhnte.

In der darauffolgenden Woche ging es ebenfalls musikalisch weiter. Am 16.12 war Helmut Krack mit seinem Cello im Hause und unser Praktikant Stefan Rieke konzertierte am Klavier am 17.12.2019. Natürlich wurde wieder viel gesungen, wissen unsere Bewohner doch eines: Singen macht glücklich!

Ach so, fast vergessen: Während der gesamten Adventszeit wurde unser noch Haus farblich renoviert. Fleißige Malerinnen und Maler verschönerten die Wände und wurden pünktlich zum Fest fertig.

So verging der Advent wie im Fluge und endete dann am 24. Dezember mit der Feier des Heiligen Abend. Nach diesen terminlich reich gefüllten, aber auch schönen Wochen durften nun ein paar Tage der Ruhe einkehren, um dann gut gestärkt in das neue Jahr 2020 zu starten. Und auch die weihnachtliche Zeit fand dann mit dem Besuch der Sternsinger des Kindergarten St. Mauritz einen runden Abschluss.

 

Sie sehen: Im Haus Maria -Trost ist die Advents- und Weihnachtszeit nicht nur von Ruhe geprägt, sondern eben auch von vielen Terminen und Festen. Diese gemeinsam verbrachte Zeit ist etwas Wunderschönes und durch nichts zu ersetzen. In diesem Sinne wünscht Ihnen das Haus Maria – Trost alles Gute und Gottes Segen für das neue Jahr 2020.

Nikolaus – zu Besuch am 5. Dezember

Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Mauritz-Grundschule am 12.12.

Adventsfeier am 12.12. mit Klavier…

…und Gesang am 12.12.

„Zwischendurch“ mit aufwendigen Malerarbeiten, hier am 17.12.

Ein adventliches Konzert am 18.12.

Heiligabend mit der Gruppe „Marzipan“ und Engelchen

Die „kleinen“ Sternsinger mit dem Kita-Leiter (hinterm Stern) am 02.01.2020

Herzlich willkommen im Haus Maria-Trost!

Dürfen wir kurz vorstellen:

 

Frau Yvonne Ruhe, neue Pflegedienstleitung im Haus Maria-Trost.

Am Montag, 4. November 2019 wurde Frau Ruhe in einer kleinen Feierstunde von den Bewohnern des Hauses begrüßt. Natürlich mit allem, was so dazugehört: Mit Blumen, kurzen Reden, Sekt und auch mit viel Interesse der anwesenden Gäste an ihrer Person.

Nachdem Frau Ruhe von Schwester Irmgardis, Provinzökonomin / Geschäftsführerin der Ordensgemeinschaft der Mauritzer Franziskanerinnen, begrüßt wurde, nahm Frau Ruhe, ganz professionell und spontan, das Mikrofon in die Hand und stellte sich ihrerseits kurz vor.

 

Sie ist 30 Jahre alt, studierte Pflegemanagerin, lebt in Münster und freut sie sich sehr auf die neuen Aufgaben, die sie erwarten. Vor allem auf die Begegnungen mit den netten Menschen, die hier im Haus leben und arbeiten.

 

Herzlich willkommen im Haus Maria-Trost, Frau Ruhe!

Bunt wie der Herbst und wohliges Cello

Da war schon der Titel Programm. Eine bunte Mischung verschiedenster Melodien – von Bach bis Udo Jürgens. Dargeboten an zwei verschiedenen Tagen, aber an einem Ort: dem Foyer unseres Hauses.

Am Montag, den 14.Oktober war es Stefan Rieke: Virtuos spielte er auf dem Klavier und zog sein Publikum in den Bann. Zu Beginn erklang  das berühmte C-Dur Präludium von Bach. Über Beethovens „Für Elise“ führte er das Publikum gekonnt zu Roland Kaiser – eigentlich eine logische Reihenfolge, ist doch der in Münster lebende Musiker nahezu ebenso berühmt, nur lassen sich seine Melodien einfacher singen. Apropos „singen“: Bei einigen Liedern sangen die Zuhörer kräftig mit. Besonders beim Refrain von Udo Jürgens „Aber bitte mit Sahne“. Für alle war es ein wundervoller Nachmittag, der mit einem Sahnehäubchen in Form eines Gläschen Sekts begann.

 

 

Am darauffolgenden Mittwoch war es Helmut Krack, der mit seinem Cello die Zuhörer verwöhnte. An diesem Tag stand die Solo Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello Solo auf dem Programm.  Der tiefe und wohlige Klang des Cello ging buchstäblich unter die Haut und sorgte für entspannte Momente im Haus. Es sei Ihnen, lieber Leser, verraten, dass Herr Krack regelmäßig in unserem Hause kleine Konzertnachmittage veranstalten möchte. Darauf freuen wir uns schon jetzt.

Und übrigens, Herr Rieke ebenso. Mal sehen, was er beim nächsten Mal wieder zu Gehör bringen wird. Wir sind freudig gespannt!