… und es hat nicht geregnet!

 

Glück gehabt. Sie werden sich nun fragen, wieso Glück?

Ganz einfach: Beim diesjährigen Sommerfest am 10. Juli im Haus Maria –Trost hielt das Wetter. Sonne und Wolken wechselten sich ab, die Temperaturen waren angenehm. Am Tag zuvor sah es draußen noch anders aus, zu kalt zum Sitzen, viel zu windig. Und am Tag danach regnet es längere Zeit. Somit hatten wir das sprichwörtliche Quäntchen Glück an diesem Tag.

Wie es sich bei einem Sommerfest gehört gab es leckeren Kuchen und Kaffee, Eis mit oder ohne Sahne, Leckeres vom Grill, Salate, gekühlte Getränke, tolle Live-Musik, Luftballons, die in den Himmel stiegen, Rätselspiele mit tollen Preisen und, und, und…

Besuch bekamen wir natürlich auch: Unsere kleinen Nachbarn von der Kita St. Mauritz kamen zum Eis essen und Luftballons steigen lassen. Ebenso Frauen vom Kleingartenverein Große Dalhlkamp und eine Abordnung der Schützenbruderschaft St. Mauritz-Erpho waren unsere Gäste.

Mit wenigen Worten: Es war ein gelungener Tag, vor allem Dank der Hilfen von vielen Ehrenamtlichen, Schülern und Praktikanten!

Ein Besuch im Kleingarten lohnt immer!

Auch in diesem Jahr stimmt diese Aussage. Leckerer selbstgebackener Kuchen, dazu Kaffee und natürlich schönes Wetter. Am 13. Juni 2019 besuchten 21 Seniorinnen und Senioren den Kleingarten „Große Dahlkamp“. Bereits zum 47. Mal luden die Frauen zum Besuchsnachmittag ein – so was nennt man Tradition!

Nach der gemütlichen Kaffeerunde im Vereinshaus schlenderte man durch die Gartenanlage, erfreute sich an Blumen, an gepflegten Gärten und an der einen oder anderen Kirsche, die zufällig in griffbereiter Höhe hing. Wieder zurück, bat Frau Möseler mit ihrem Akkordeon zum Singen. So ging der Nachmittag mal wieder viel zu schnell vorbei – aber schön war’s!

Erst besinnlich – dann „beschwinglich“

 

Eine passende Überschrift zur Maiandacht im Haus Maria-Trost.

Am 22. Mai 2019 luden wir zur traditionellen Maiandacht ein. Eigentlich in den Garten, aber die Temperaturen…! Das Thermometer zeigte „nur“ 17 Grad. Also zu kalt und keine Wohlfühltemperatur um ruhig im Garten zu sitzen, zumal die Sonne um 19.00 Uhr schon beinahe ihr Tagwerk vollbracht hatte. So fand man sich im Foyer ein, geschätzte 100 Bewohner*innen, Gäste und zusätzlich über 30 Musiker*innen des Orchesters „Friedensklang“ vom Musikverein Borghorst. Bereits zum 27. Mal begleitete das Orchester unsere Maiandacht festlich und spielten virtuos die Marienlieder.

Nach der Andacht zeigten sie ihr weiteres Können. Unter der Leitung von Markus Bilke spannten sie einen musikalischen Bogen verschiedenster Arrangements. Mal im Dreivierteltakt zum Schunkeln, mal „beswingt“ mit Potpurries von James Last oder Udo Jürgens. Das Publikum sang mit, schunkelte und klatschte.

Wie sagte eine Bewohnerin zum Schluss: „Ach, es könnte noch stundenlang so weitergehen!“

Aber es gibt bestimmt das 28. Mal.

Brömmelkamps sind da!

Prominente Bewohner sind neu eingezogen. Dr. Brömmelkamp nebst Gattin!
Zugegeben, ihre neue Unterkunft im Haus Maria-Trost ist etwas zugig, auch regnet es durch, aber Aussicht und Umgebung sind fantastisch. Die beiden sind damit bestens zufrieden, haben sie doch permanent gute Luft in ihrem neuen Domizil (natürliche Klimaanlage).

Brömmelkamps sind freundlich, dabei auch ein wenig anspruchsvoll. So legen sie zum Beispiel stets großen Wert auf perfektes Styling – besonders Frau Brömmelkamp mag extravagante Frisuren und knallroten Lippenstift. Ihr Gatte ist dabei ein wenig zurückhaltender – wie Männer nun mal so sind.

Und sie lieben Besuch! Viel Gesellschaft ist ihnen immens wichtig. Sie mögen es einfach, im Mittelpunkt zu stehen und sich zu präsentieren.
Eins sei hier noch verraten: Sie können sehr gut zuhören und sind verschwiegen.

Also, wenn Sie einen guten Zuhörer brauchen und Ihnen gute Gesellschaft ebenso wichtig ist wie den Brömmelkamps, kommen Sie in’s Haus Maria-Trost und besuchen Sie die beiden.

Wie Sie Dr. Brömmelkamp und Gattin finden?
Ganz einfach: Gehen Sie zum Haus Maria-Trost, vom Eingang weiter in den Garten zur großen Kastanie. Dort finden Sie das Paar in ihrem neuen exquisiten Appartement. Das mit der fantastischen Aussicht und der permanent guten Luft. Okay, es ist ein wenig zugig und es regnet manchmal rein – aber Brömmelkamps fühlen sich hier wohl.

Und das ist die Hauptsache!

Lippenstift: geborgt von Frau Schenkwald

Freche Früchtchen und junges Gemüse

Nein, liebe Leser, dies ist kein Angebot eines Obsthändlers auf dem Wochenmarkt in Münster. Es war das Motto unserer großen Karnevalsfeier im Haus Maria-Trost.

Pünktlich um 14:31 Uhr waren die Türen des Mariensaales am 1. März 2019 geöffnet und verschiedenste „Obst- und Gemüsesorten“ strömten hinein, ließen sich zunächst von Kaffee und Kuchen verwöhnen.

15:01 Uhr zogen die Obergeister der Karnevalsgesellschaft Böse Geister in den Saal, bepackt mit Blumen und Sekt und erfreuten damit die knapp 200 Gäste.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Das Jugendprinzenpaar der Stadt Münster: Kristin I. und René I. traten auf, verschiedenen Tanzgruppen, Roger Meads mit seiner Trompete, Peter Jähn (Roland Kaiser Double) und natürlich der Stadtprinz Leo I. mit Stadtfanfare(n) und seinen Prinzgardisten. Kurzum: Es war ein richtig guter Karnevalsnachmittag mit Erdbeeren, Äpfeln, Bananen, buntem Gemüse und passenden Gärtnerinnen.

Ein herzliches Dankeschön geht von hier aus an die KG Böse Geister und den Obergeistern!

 

Ein nicht alltäglicher Besuch im Haus Maria-Trost

Am 15. Februar 2019 wurde hoher Besuch im Haus Maria-Trost erwartet. Der Ministerpräsident des Landes NRW, Armin Laschet, hatte sich angekündigt, um an diesem Tag dem katholischen Theologen Prof. Dr. Johann Baptist Metz den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen zu verleihen.

„Prof. Metz ist ein Theologe von Weltrang“ so die Worte des Ministerpräsidenten. Er würdigte „Metz‘ außergewöhnlichen und prägenden Einsatz in Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft“.

Natürlich wurde Ministerpräsident Laschet gebührend von der Hausleitung A. Schenkwald im Haus Maria-Trost empfangen – schließlich hat man ja nicht alle Tage den „Landesvater“ zu Gast.

Bei der Begrüßung im Foyer durch Provinzoberin Schwester M. Herbertis und Provinzökonomin Schwester M. Irmgardis waren auch einige Bewohner des Hauses zugegen. Eine von ihnen winkte Herrn Laschet zu, er winkte freundlich zurück. Nachdem er erfahren hatte, dass diese Dame immerhin stolze 102 Jahre alt sei, machte er sich mit den Worten: “Zu ihr muss ich hin“ auf den Weg, um sie persönlich zu begrüßen. Die Freude war dann auf beiden Seiten groß und „unsere“ Bewohnerin wird dieses Erlebnis sicherlich nicht so schnell vergessen.

 

Prof. Metz mit Schwester Martinild (r), A. Schenkwald (l)

Prof. Metz mit Schwester Martinild (r), A. Schenkwald (l)

Empfang durch Schwester Herbertis, Schwester Irmgardis, A. Schenkwald (v. l.)

Empfang durch Schwester Herbertis, Schwester Irmgardis, A. Schenkwald (v. l.)

Frau Brockmeier (r) wurde spontan besonders begrüßt

Frau Brockmeier (r) wurde spontan besonders begrüßt