Maiandacht, Konzerte und noch mehr…

Und wieder haben wir einiges zu berichten aus dem Haus Maria-Trost:

Ein Rückblick auf die letzten Wochen im Haus Maria –Trost

Wir „posten“ zwar regelmäßig auf den social media Seiten „Instagram“ und „Facebook“. An dieser Stelle möchten wir Ihnen…

Der Garten swingt

Eine Posaune, ein Musiker, eine Bluetooth-Box, eine gute Idee…

Eine neue Seelsorgerin für’s Haus

…und natürlich für unsere Bewohner*innen. Schwester Christa „trat am 1. April 2020 ihren Dienst an“.

Manege frei…

…zum Karneval am 21. Februar 2020 im Haus Maria-Trost.

Es war einfach nur schön. Wir haben gefeiert, gelacht, gesungen, geschunkelt. Mit den Bösen Geistern, den Obergeistern, Prinz Thorsten II., Stadtjugendprinzenpaar Lara I. und Jost I., netten Bewohnern, Nachbarinnen aus dem Heriburghaus und Mutterhaus, tollen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, vielen Gästen, engagierten Akteuren.

Vor allem aber mit ganz viel Spaß! Danke an allen, die mitgemacht haben!

Herzlich willkommen im Haus Maria-Trost!

Dürfen wir kurz vorstellen:

 

Frau Yvonne Ruhe, neue Pflegedienstleitung im Haus Maria-Trost.

Am Montag, 4. November 2019 wurde Frau Ruhe in einer kleinen Feierstunde von den Bewohnern des Hauses begrüßt. Natürlich mit allem, was so dazugehört: Mit Blumen, kurzen Reden, Sekt und auch mit viel Interesse der anwesenden Gäste an ihrer Person.

Nachdem Frau Ruhe von Schwester Irmgardis, Provinzökonomin / Geschäftsführerin der Ordensgemeinschaft der Mauritzer Franziskanerinnen, begrüßt wurde, nahm Frau Ruhe, ganz professionell und spontan, das Mikrofon in die Hand und stellte sich ihrerseits kurz vor.

 

Sie ist 30 Jahre alt, studierte Pflegemanagerin, lebt in Münster und freut sie sich sehr auf die neuen Aufgaben, die sie erwarten. Vor allem auf die Begegnungen mit den netten Menschen, die hier im Haus leben und arbeiten.

 

Herzlich willkommen im Haus Maria-Trost, Frau Ruhe!

Bunt wie der Herbst und wohliges Cello

Da war schon der Titel Programm. Eine bunte Mischung verschiedenster Melodien – von Bach bis Udo Jürgens. Dargeboten an zwei verschiedenen Tagen, aber an einem Ort: dem Foyer unseres Hauses.

Am Montag, den 14.Oktober war es Stefan Rieke: Virtuos spielte er auf dem Klavier und zog sein Publikum in den Bann. Zu Beginn erklang  das berühmte C-Dur Präludium von Bach. Über Beethovens „Für Elise“ führte er das Publikum gekonnt zu Roland Kaiser – eigentlich eine logische Reihenfolge, ist doch der in Münster lebende Musiker nahezu ebenso berühmt, nur lassen sich seine Melodien einfacher singen. Apropos „singen“: Bei einigen Liedern sangen die Zuhörer kräftig mit. Besonders beim Refrain von Udo Jürgens „Aber bitte mit Sahne“. Für alle war es ein wundervoller Nachmittag, der mit einem Sahnehäubchen in Form eines Gläschen Sekts begann.

 

 

Am darauffolgenden Mittwoch war es Helmut Krack, der mit seinem Cello die Zuhörer verwöhnte. An diesem Tag stand die Solo Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello Solo auf dem Programm.  Der tiefe und wohlige Klang des Cello ging buchstäblich unter die Haut und sorgte für entspannte Momente im Haus. Es sei Ihnen, lieber Leser, verraten, dass Herr Krack regelmäßig in unserem Hause kleine Konzertnachmittage veranstalten möchte. Darauf freuen wir uns schon jetzt.

Und übrigens, Herr Rieke ebenso. Mal sehen, was er beim nächsten Mal wieder zu Gehör bringen wird. Wir sind freudig gespannt!

Sängerfest im Haus Maria-Trost

Es war wieder einmal ein gelungener Nachmittag.
Leckerer Pflaumenkuchen, guter Kaffee, Sonnenschein… Vor allem aber viele nette Menschen, die allesamt eins im Sinn hatten: Singen – und das gemeinsam.

Neue Gartenschaukel mit Ballons, Eis, Pizza und noch viel mehr…

Was für ein schöner Tag. Die Sonne schien, es war warm (sehr, sehr warm) aber für das Vorhaben im Haus Maria-Trost genau richtig

… und es hat nicht geregnet!

 

Glück gehabt. Sie werden sich nun fragen, wieso Glück?

Ganz einfach: Beim diesjährigen Sommerfest am 10. Juli im Haus Maria –Trost hielt das Wetter. Sonne und Wolken wechselten sich ab, die Temperaturen waren angenehm. Am Tag zuvor sah es draußen noch anders aus, zu kalt zum Sitzen, viel zu windig. Und am Tag danach regnet es längere Zeit. Somit hatten wir das sprichwörtliche Quäntchen Glück an diesem Tag.

Wie es sich bei einem Sommerfest gehört gab es leckeren Kuchen und Kaffee, Eis mit oder ohne Sahne, Leckeres vom Grill, Salate, gekühlte Getränke, tolle Live-Musik, Luftballons, die in den Himmel stiegen, Rätselspiele mit tollen Preisen und, und, und…

Besuch bekamen wir natürlich auch: Unsere kleinen Nachbarn von der Kita St. Mauritz kamen zum Eis essen und Luftballons steigen lassen. Ebenso Frauen vom Kleingartenverein Große Dalhlkamp und eine Abordnung der Schützenbruderschaft St. Mauritz-Erpho waren unsere Gäste.

Mit wenigen Worten: Es war ein gelungener Tag, vor allem Dank der Hilfen von vielen Ehrenamtlichen, Schülern und Praktikanten!